Willkommen!

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Die Damberg Lumpen:

Wir, die Musikgruppe „Damberg Lumpen“, bestehend aus 11 jungen, talentierten und überaus potenten Musikern, fanden uns Mitte des Jahres 2009 zusammen. Seit der Gründung verfolgen wir das gemeinsame Ziel uns der Blech-Bläser-Kunst zu widmen und heiteres Liedgut unter das Volk zu bringen. Seit Beginn des Jahres 2016 wird die selbsternannte "Blasmusik-Boygroup" von der stimmgewaltigen Teresa Gerstmayr angeführt. Die hübsche Front Lady heizt uns mit bekannten Rock/Pop-Nummern bei Liveauftritten ordentlich ein (und nimmt dafür sogar die strapaziösen Proben mit uns spätpubertierenden Lumpen auf sich).

Mit einem breiten Sortiment an Musikstücken  - von traditionellen böhmisch-mährischen bis hin zu modernen selbstarrangierten Solo- und Gesangsnummern - sorgen wir für Spielwitz und gute Unterhaltung - Stimmung garantiert.


Wir freuen uns schon jetzt auf unseren nächsten Auftritt!  
 
Die Damberg Lumpen


Neue CD - "fett g´spüt"

Seit Mitte des Jahres 2019 dürfen wir mit großer Freude unsere neue CD mit dem Titel "fett g´spüt" voller Stolz präsentieren. Die CD spiegelt unsere musikalische Vielfalt in Form von traditioneller, böhmisch-mährischer Musik, bis hin zu selbst arrangierten Instrumental- und Gesangsnummern aus verschiedenen Genres wider.

Die CD ist bei allen Lumpen oder bei Live-Auftritten erhältlich.


News - #damberglumpen

Hier findet ihr immer die neusten Infos der Lumpen-Gang in den social media! #damberglumpen



TERMINE 2022

 



Die Lumpen

Hier stellen sich Lump um Lump einzeln vor - Klick auf den jeweiligen Lumpen, um mehr zu erfahren

(Achtung: Kann Spuren von Lumpen enthalten)




Teresa "Resi" Gerstmayr

Gesang, Entertainerin, Arrangement

Da wir seit der Gründung unserer Tanzkapelle das Bestreben haben, Plattenverträge und Musikcharts-Platzierungen einzuheimsen, heizt uns die stimmgewaltige Teresa Gerstmayr bei Liveauftritten ordentlich ein. Trotz einiger Warnungen und Hinweise von außerhalb (wie auch von unserer Seite), nimmt die hübsche Teresa die Probentorturen mit uns spätpubertierenden Lumpen auf sich. Dunkles Geheimnis: sie spielt Klarinette :O!

Teresa „Resi“ Gerstmayr


Martin "Zwicki" Zwicklhuber

Trompete

Martin – Zwicki – Zwicklhuber, Jungvater und -bauer, Trompeter und werdender Kapellmeister beim Musikverein Voitsdorf konnte sich bei der Lumpen-Gang bereits einige Male als wahrhaftiger Lump beweisen – auf, wie auch abseits der Bühne. Der Landwirt bringt mit seiner hauseigenen Schweinezucht einiges an Erfahrung im Umgang mit dem Saustall mit sich und dies erleichterte ihm maßgeblich den Einstieg in die Probenarbeit mit seinen Trompeterkollegen. Zwicki glänzt neben seinem überragenden musikalischen Talent auf der Trompete/dem Flügelhorn mit seiner äußerst beruhigenden und charakteristischen Stimme. Die markante Stimme, wie auch sein Radiogesicht, brachten ihm diverse Jobs bei Radiosendern (Antenne Wartberg), Zeitverträge beim ORF als Sprecher der Doku-Serie „Universum“ sowie unzählige Synchronisationssprecherrollen in der Erotikfilmbranche ein.

Aufgrund seines tollpatschigen Umgangs mit seinem Handy war Zwicki in der Vergangenheit oft zu monatlichen Handykäufen gezwungen, welche sich der erfinderische Jungbauer entledigen konnte, indem er kurzerhand einen Ziegelstein in den Farben eines Iphones bemalte und seither als kostenfreundliche Attrappe benutzt. Problematisch stellt sich der Stein jedoch bei Einsteckversuchen, wie auch beim alibimäßigen Selfie machen mit Freunden dar und führt bei seinen Mitmenschen oft zu Irritationen



Andreas „Stölly“ Stöllnberger

Trompete

Unser Stölly ist der zweite Jungbauer im (Bauern)-Bunde. Nach einer langjährigen und erfolgreichen, inzwischen jedoch etwas verblassten Karriere als Jungbauernkalendermodel sattelte er auf eine Laufbahn als Trompeter bei den Lumpen um. Stölly ist immer für eine informative Konversation über spannende und aufregende Agrarthemen zu haben, die wirklich nie, nie, nie im Sudern enden.

Andreas „Stölly“ Stöllnberger



Martin „Mattl“ Großbichler

Trompete, Arrangeur

Mattl ist als fleißiger Arrangeur für viele unserer modernen Stücke verantwortlich und größter Input für neue Musikstücke, welche er zumeist in den frühen Morgenstunden in Bierzelten mitgegrölt und aufgeschnappt hat. Aufgrund seines akademischen Grades (Dipl.-Ing.) und seiner Eigenarrangements möchte Mattl in der Gruppe nur noch per „Sie“ angesprochen werden und ist somit die Diva im Kreis. Des Weiteren trinkt Mattl bei Auftritten ausschließlich Voss-Mineralwasser, welches exakt 8,5 Grad Celsius haben muss.

Martin „Mattl“ Großbichler



Christoph „Dülla“ Großbichler

Trompete

Unser Trompetenstier Dülla verstärkt tatkräftig unser Trompetenregister (aufgrund des ständigen Tratschens während der Proben auch das „Querflötenregister“ genannt). Der aufstrebende Jungbauer bildet das Nesthäkchen unter den Lumpen und ist aufgrund seines einschlägigen Spitznamens („Düllaaaaa!!“) ein echter Publikumsliebling.

Christoph „Dülla“ Großbichler



Christoph „Chri“ Winkler

Trompete

Da der Oberösterreichische Blasmusikverband eine Förderung an Blasmusikformationen verteilt, bei der mindestens 3 Mitglieder denselben Vornamen „Christoph“ tragen müssen und eine maximale Größe von 15 Musikern nicht überschreitet, konnten wir mit der Neuanschaffung unseres (Überraschung) Christophs unseren Lumpen-Budget-Haushalt ordentlich aufbessern. Unser Chri, seines Zeichens anonymer Trompetensüchtiger, aufstrebender Jungbauer, Jäger-Lehrling und Liebhaber der türkischen Küche, durchlief die harte, wie auch kräftezehrende Lumpen-Jugendakademie und konnte aufgrund seiner tadellosen Leistungen in den Lumpen A-Kader hochgezogen werden. Seit Beginn 2018 bildet Chri somit den fünften Kopf unsere Trompetenregisters und bringt alle Tugenden eines echten Damberg Lumps mit sich: Leidenschaft zum täglichen Üben, großes Talent, überaus potent, ehrgeizig, attraktives Wesen und Frauen verstehend. Wir können Chri nur in den höchsten Tönen (12 ) loben!

Christoph „Chri“ Winkler



Matthias „Hias“ Steinbichler

Tenorhorn

Matthias Steinbichler, seines (Stern-)Zeichens Tenorist, bringt eine Menge an Erfahrungen mit sich und ist durch seine musikalischen Ausschweifungen bei der Ybbstaler Böhmischen und dem TMK St. Georgen/Klaus bereits ein bunter Vogel in der Blasmusik-Dark-Szene. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten.

Der gebürtige Niederösterreicher blickt auf eine strapaziöse und mit Hindernissen bespickte musikalische Vergangenheit zurück. In den Waidhofner Gassen erspielte er sich mit seinem Tenorhorn das notwendige Kleingeld, welches gerade für das täglich Brot (Brot = Bier) reichte. Gerüchten zur Folge hatte Matthias nur das Stück „Der einsame Hirte“ im Programm, welches zu vermehrten Auseinandersetzungen mit einer neben ihm ansässigen peruanischen Panflötenband führte. Zudem sorgte sein herausragendes Bühnenoutfit bei seinen peruanischen Kontrahenten für Unmut, da er aufgrund der Kälte ein totes Meerschweinchen als Haube trug und sich einen aussortierten Teppich seiner Großtante Elfriede umhängte.
Nachdem er das notwendige Geld beisammen hatte, konnte er mit einem Musikanten-Schlepperdienst die anstrengende Reise über die hohen Neustifter Berge nach St. Ulrich schaffen. Matthias hatte auf seiner Reise nichts im Gepäck, abgesehen von seinem Tenorhorn und einem große Stück Hoffnung, es in das gelobte Damberger Land zu schaffen, wo Bier und Honig fließt. Dort angekommen gaben wir ihm Obdach im Musikheim, eine Notenmappe und Bekleidung (*Letzteres war vonnöten, da sich die ersten Proben für die restlichen Lumpen als etwas unangenehm darstellten).

Matthias



Andreas „Andi“ Thoma

Bariton, Kapellmeister, Arrangement

Unser Andi musste aufgrund einer Handverletzung seine steil aufstrebende Tenniskarriere direkt nach Wimbledon drastisch reduzieren und notgedrungen das Bariton zur Hand nehmen. Als Dietacher durchlief Andi ein zweijähriges Integrationsprogramm und gilt nun als bestes Beispiel einer erfolgreichen Einbindung in die Dambergkultur.

Andreas „Andi“ Thoma



Stefan “Stoff” Kern

Posaune

Unser Stefan – Stoff – Kern ist ein wahrhaftiges Lumpen-Urgestein und gehört als Gründungsmitglied auch zum „Kern“ unserer Brass-Band. Der junge Posaunengott fällt bei Lumpenauftritten vor allem durch seine virtuosen Posaunensolo auf, welche er nur zu „kern“ zum Besten gibt. Zudem ist Stoff als fleißiger Arrangeur tätig und liefert vielerlei Input für neue Musikstücke, welche zu 95% aus Posaunensolos bestehen…. eigenartig. Stefans Fähigkeiten liegen jedoch nicht nur im Spielen der Posaune, sondern spiegeln sich auch in der Reparatur von Blechblasinstrumenten wieder, welche er sich bei einer 2-jährigen Ausbildungs- und Sprachreise in Bremen aneignen konnte. Dies erfreut nicht nur seine voll zufriedenen Kunden im eigenen Geschäft, sondern auch uns Lumpen, da wir (wie es sich für eine richtige Profi-Brassband gehört) auch einen eigenen Zeugwart bei sämtlichen Lumpen-Gigs mit dabeihaben. Sein musikalisches Talent fiel auch sofort in Bremen auf, wo er sich bei einigen Musikgruppen baldigst empfiehl und sogar bei den Bremer Stadtmusikanten als Substitut für den Hahn auf der Posaune einsprang. Die Arbeit als Substitut war jedoch nur von kurzer Weile geprägt, da sich nach einem tragischen Unfall, bei welchen sich die Katze zwei Rückenwirbel bei der Bildung der typischen Figurenpyramide gebrochen hat (als Stefan auf sie kletterte) und die Arbeit als Substitut sofort beendete. Nach den zwei Jahren (und einigen weiteren Rechtsstreitigkeiten) ist er wieder in unserer Lumpen-Mitte.

Stefan “Stoff” Kern



Florian “Flo” Binder

Posaune

Unser Florian – Flo – Binder ist der Exot in unserer Musiker-Runde. Der aufstrebende FH-Student scheut keine Kosten und Mühen, um wöchentlich direkt aus „Wales“ in die Lumpen-Probe zu kommen. Ob es sich dabei wirklich um Wales handelt ist ungewiss, da es sich dabei auch um ein Missverständnis aufgrund eines Sprachfehlers handeln könnte, welchen sich Flo gerne nach dem einen oder anderen „After-Gig-Bier“ aneignet. Florian ist vor allem beim weiblichen Publikum sehr beliebt …... bzw. eher das weibliche Publikum sehr beliebt bei Florian.

Florian “Flo” Binder



Robert „Robi“ Hatschenberger

Posaune, Kassier

Robi ist nicht nur Posaunist sondern auch Kassier bei den Lumpen. Der selbsternannte Inkassobüro-Chef fällt in den Proben oft mit detailliert ausgearbeiteten Excellisten auf. Speziell nach den Auftritten erfreut sich Robi bei den anderen Lumpen großer Beliebtheit, was nicht unwesentlich mit der Verwaltung der Gage zu tun hat. Zufälligerweise fährt Robi immer die größten und teuersten Autos unter den Lumpen –  das einfach nur so zum Nachdenken…

Robert „Robi“ Hatschenberger



Klemens „Fing Fang“ Infanger

Tuba

Klemens „Petzi“ Infanger bildet nicht nur wegen seines niedrigen Niveaus den Kopf des tiefen Blechs als „Bassman“.  Klemens versteht es wie kein anderer die Leute in Bierzelten mit seinen tiefen Bässen in Vibrationen zu versetzen. Oftmals haben die gespielten Basstöne jedoch starke Ähnlichkeit mit Paarungsrufen von Walen. Ganz nebenbei könnte sich der semi-professionelle Stockschütze ins Guinnessbuch der Rekorde für den größten Schatz an Filmzitaten eintragen lassen. Um welches Filmgenre es sich dabei genau handelt, wird besser nicht näher erläutert.

Klemens „Fing Fang“ Infanger


Christoph „Pö“ Pell

Schlagzeug, Obmann, Medienreferent

Unser Christoph - alias Pö - ist neben dem Schlagzeug auch als Medienreferent tätig und quasi der Chef der „Lumpen-Marketingabteilung“. Pö konnte aufgrund seiner jahrelangen Tätigkeit als Webmedia- und Facebook-Referent bei Bibi’s Beauty Palace fleißig Social-Media-Erfahrung sammeln und verfasst daher sämtliche Homepage- und Facebook-Einträge der Lumpen. Aus rein anatomischen Gründen ist es ihm jedoch unangenehm kurze Hosen zu tragen.

Christoph „Pö“ Pell


Peter "Petzi" Wolfinger

Technik (Licht- und Tontechnik)

Unser Peter – Petzi – Wolfinger, seines Zeichens Landjugend-König, Katzenflüsterer (sowohl bei den Vier-, als auch Zweibeinigen), aufstrebender Kernöl-Scheich und BWL-Student (*aufstrebend trifft in diesem Kontext eher auf Kernöl-Scheich zu) versteht es wie kein anderer die Technik zu meistern, Herr über sämtliche Kabelsalate zu werden und zudem das ganze „Gegigse“ und „Gepumpere“ unseres Blasmusik-Bashes als harmonisches Zusammenspiel wirken zu lassen. Peter gehört zu den Typ-Mensch, der immer ein offenes Ohr für dich hat, dir immer den Rücken (ver)stärkt, dir Gehör verschafft, dich ausgleicht (in Höhen, wie auch in Tiefen), dich selbstverständlich immer wieder aufbaut (genauso wie Bühnenelemente) und ist zudem einer, der niemals mit dem Finger auf dich zeigen würde (vor allem nicht mit dem rechten). Unser Petzi glänzt zudem mit einem sehr ausgeprägten Organisationstalent, da er es wie kein anderer versteht in den brenzlichsten Situationen die Ruhe zu bewahren, in Sekundenschnelle eine passende Lösung zu finden und dabei noch ein süffisantes Lächeln aufzusetzen mit dem Ausspruch „ahhh geh… des schoff ma scho“.

Peter


Florian "Poit" Ritt

Technik (Licht- und Tontechnik)

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Jedoch nicht dort, wo unser Sonnenschein und Lichttechniker Florian Ritt ist.


Florian „Poit“ Ritt – seines (Marken-)Zeichens Birkenstockschlapfn- und Engelbert-Strauss-Testimonial, gelernter Installateur (ein Mann zum Rohre verlegen), Downhillfahrender Landjungendflüsterer und zudem Leadsänger/Quetschinger der Gruppe folkshilfe - konnte im Zuge einer gestützten FAB-Ausbildung bei den Lumpen Lichttechnik-Luft schnuppern, welche in einer bereits zwei Jahre andauernden Festanstellung bei den Lumpen als Ton- und Lichttechniker gipfelte. Gemeinsam mit unserem Peter Wolfinger bildet er unser Technik-Doppelpack, was die beiden zu einem der erfolgreichsten Ton/Licht-Techniker-Duos rund um den Damberg macht (in Fachkreisen werden sie oftmals als die „Hanni und Nanni der Eventtechnik“ bezeichnet).


Poit glänzt mit einem unfassbaren handwerklichen Talent, welches ihn bestimmt zu den Top 15 der Heimwerkönige unter den Lumpen macht. Sein handwerkliches Geschick sowie sein unermesslicher Tatendrang führten Poit zu einigen Nebenjobs, wie beispielsweise zu einer Tätigkeit als Schreiner bei einem lokalen Bestattungsunternehmen. Der erfinderische Tausendsassa entledigt sich gerne lästiger Arbeiten mit einfachen Mitteln, wie beispielsweise der körperlich sehr anstrengenden Schlepperei, indem Poit kurzerhand Räder an allen gefertigten Werkstücken befestigt. Die Freude über die neue Erfindung war jedoch nur von kurzer Dauer geprägt, da der teilweise unachtsame Poit das Gefälle des Sierninger Freidhofsberges bei einer Trauerfeier übersah und sein Werkstück nun einen traurigen Rekord im Topranking des Sierninger Seifenkistenrennens hält. Nachdem er mit Fackeln und Mistgabeln aus dem Sierninger-Land verscheucht wurde, fand er Obhut in einem Musikheim rund um den Damberg, wo er seither in unserer Mitte weilt und seine Erfindungen bei den Lumpen für den Bau von fahrenden Cases nutzt.

Florian

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